Studie "Modularisierung und Standardisierung im Anlagenbau"

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Modularisierung und Standardisierung sind im Anlagenbau seit geraumer Zeit ein heiß diskutiertes Thema. Es geht um erhebliches Einsparpotenzial.

Studie Modularisierung und Standardisierung im Anlagenbau

Hauptmotiv für die Umsetzung einer Modularisierungs- und Standardisierungsstrategie ist für nahezu alle befragten Unternehmen die Senkung von Kosten, in erster Linie der Planungsaufwendungen und der Kosten des Endprodukts selbst.

Ferner sollen modulare Anlagenbestandteile dazu beitragen, Bau- und Montagekosten durch einen höheren Vorfertigungsgrad zu reduzieren. Als weiterer Beweggrund zur Modularisierung und Standardisierung spielt der Abbau der internen Komplexität eine wesentliche Rolle, denn durch den wiederholten Einsatz von Komponenten und Systemen anstelle von jeweils neu zu entwickelnden Bauteilen können interne Schnittstellen reduziert und Fehlerkosten überproportional gesenkt werden.

Ausblick

Als wesentliche Erkenntnis der Studie lässt sich festhalten,  dass  der  Großanlagenbau  die  Standardisierung von  Baugruppen,  Maschinen  und  kompletten  Anlagen als wichtigen Baustein seiner Wettbewerbsstrategie erkannt hat. Tatsächlich werden die entsprechenden Methoden bereits anwendet und zukünftig weiter optimiert, um  das genannte  Einsparpotenzial tatsächlich zu  erreichen.  Handlungsfelder von  hoher  Relevanz sind hierbei die Schaffung integrierter Planungssysteme, der Einsatz von intelligenten und vernetzten Softwarelösungen sowie die Einbindung von Lieferanten in die Produktenwicklung.

Die vollständige Studie steht als Donwload zur Verfügung.

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